Ausschreibung: Förderung einer Schmuckkunst-Ausstellung

Bewerbungsfrist: 31.12.2018

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Ausgeschrieben wird eine Ausstellungsförderung in Höhe von 700 Euro für eine Schmuckkunst-Ausstellung (bzw. ein Projekt), die (das) im März 2019 während der SCHMUCK 2019 / MUNICH JEWELLERY WEEK 2019 in München stattfindet. Bewerben können sich Einzelpersonen oder Gruppenprojekte (auch organisiert als gemeinnütziger Verein), die eine entsprechende Ausstellung oder ein Projekt in München planen. Die Ausstellung kann als Einzel- oder Gruppenausstellung konzipiert sein. Unter den Bewerber*innen wird eine Ausstellung/Projekt ausgewählt, die/das mit einem festen Betrag von 700 Euro gefördert wird (Festbetragsfinanzierung). Die Ausstellungsplanung bzw. Projektplanung kann bereits begonnen haben.

An wen richtet sich diese Fördermöglichkeit?
Der Förderverein konzentriert sich auf Künstlerförderung in Deutschland und möchte mit dieser Ausschreibung Absolvent*innen von Kunsthochschulen bzw. Hochschulen unterstützen, deren letzter Abschluss nicht länger als sieben Jahre zurückliegt. Bewerber*innen dürfen zum Zeitpunkt der Ausstellung/ des Projektes nicht als Studierende immatrikuliert sein. Zum Zeitpunkt der Ausstellung soll ein Wohnsitz in Deutschland bestehen. Bei Gruppenausstellungen sollen diese Voraussetzungen von mindestens der Hälfte der Teilnehmer*innen erfüllt werden. Falls die Bewerbung durch einen Verein erfolgt, soll dieser seinen Sitz in Deutschland haben.

Bitte senden Sie uns mit Ihrer Bewerbung folgende Unterlagen:
– Titel, Termin und Konzept der geplanten Ausstellung (max. 1 Seite Text)
– Bildmaterial zur geplanten Ausstellung/den Ausstellungsstücken
– Beleg für den Ausstellungsort/Projektort in München
– Vita und Bildmaterial zur bisherigen künstlerischen Arbeit
– Ihr Abschluss (Diplom/Bachelor/Master) Bitte senden Sie uns dazu einen Beleg, der auch Ihr Abschlussdatum enthält.
– Eine Aufstellung, wofür der Betrag von 700 Euro eingesetzt werden soll (mit je einem Kostenvoranschlag pro Ausgabe (Internetrecherche ist ausreichend) bzw. Rechnungen, falls Ausgaben bereits angefallen sind).

Senden Sie die Unterlagen als PDF bis zum 31. Dezember 2018 an foerderverein@julianenoack.de. Nur vollständige Bewerbungsunterlagen können berücksichtigt werden. Nutzen Sie für große Datenmengen ab 3 MB unbedingt Dienste wie Wetransfer o.ä.

Die Förderung wird durch den Vorstand des Fördervereins vergeben. Die Bekanntgabe erfolgt am 11. Januar 2019 per Email. Nach ihrer verbindlichen schriftlichen Zusage erfolgt die Auszahlung der Förderung nach Absprache.

Gruppenausstellungen:
Bei Gruppenausstellungen nennen Sie mit Ihrer Bewerbung eine(n) verantwortlichen Ansprechpartner*in. Diese(r) erhält bei Personengruppen auch die Überweisung der Ausstellungsförderung und ist für die ggf. nötige Weitergabe der Mittel an die anderen Ausstellungsteilnehmer*innen verantwortlich.

Verwendung der Ausstellungsförderung:
Der feststehende Betrag von 700 Euro kann für alle Kosten, die im Rahmen der Ausstellung anfallen, wie z.B. Mietkosten für den Ausstellungsraum, Flyer/Einladungskarten, Bau oder Miete von Displays/Ausstellungsmobiliar, aber auch Reise- und Übernachtungskosten verwendet werden. Diese Aufzählung ist nicht als abschließend zu verstehen. Eine Endabrechnung gegenüber dem Förderverein erfolgt nicht.

Hinweise zur Öffentlichkeitsarbeit:
Auf die Förderung durch den Förderverein zum Aufbau einer Juliane Noack Künstlerförderung e.V. weisen Sie an geeigneter Stelle hin (Öffentlichkeitsarbeit, Flyer, Website, Social Media, usw.). Das geförderte Projekt wird auf der Website des Fördervereins vorgestellt. Dazu stellen Sie dem Förderverein Text- und Bilder usw. zur Verfügung.

Fragen zu dieser Ausschreibung beantwortet Katrin Eitner unter foerderverein@julianenoack.de oder Mobil +49 163 172 86 13.

Auschreibung als PDF zum Download

Mit Ihrer Bewerbung erkennen Sie die Bedingungen dieser Ausschreibung an.
Förderverein zum Aufbau einer Juliane Noack Künstlerförderung e.V.
22. November 2018

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Open Call: Exhibition Grant – Contemporary Art Jewellery 2019

With this Open Call we ask for applications for a 700 Euro grant funding for an art jewellery exhibition or project during SCHMUCK 2019 / MUNICH JEWELLERY WEEK 2019 in Munich in March 2019. The Open Call is addressed to individual artists and groups (as well as associations (“gemeinnütziger Verein”)) who plan an exhibition or project in Munich. Both individual and group exhibitions are possible. The Juliane Noack Förderverein will choose one exhibition/project. First preparations for the exhibition/project may have already been done.

Who can apply:
The Juliane Noack Förderverein focuses on funding artists living and working in Germany. With this Open Call we invite art school and university alumni who have graduated within the last seven years. Applicants can’t be students at the time of the exhibition/project. They should be living and working in Germany at the time of the exhibition/project. For group applications it is necessary that at least 50% of the applicants fulfill the requirements.

Please send us the following documents with your application:
– Title, date and concept of the planned exhibition (max. 1 page)
– Illustrations or pictures of the planned exhibition / the exhibits
– Location for the planned exhibition/project in Munich
– Curriculum Vitae and documentation of previous artistic work
– Graduation diploma (bachelor, master, diploma, etc.) Please send us a receipt with the date of your graduation
A simple calculation of how you intend to spend the 700 Euro. For every position in the calculation we need an estimated cost. For money you have already spent, we will accept the bill as receipt.

Please send your documents as PDF until December 31, 2018 to foerderverein@julianenoack.de. Please note that only complete applications can be considered. For files bigger than 3 MB please use services like Wetransfer.

The grant award will be decided by the board of directors of the Juliane Noack Förderverein. The announcement will take place via E-mail on January 11, 2019. After your written firm commitment the grant will be paid on a date of your choice.

Group exhibitions:
For group exhibitions, please name one contact person in your application. The contact person receives the payment and is (if necessary) responsible for the distribution of the funds to the rest of your group.

Use of exhibition funding:

The 700 Euro grant can be used for all costs incurred when organizing the exhibition. For example, rent for the showroom, flyers and invitations, construction or rent of displays and exhibition furniture but also for travel and accommodation expenses, etc.
A final invoice to the Juliane Noack Förderverein after the exhibition/project is not necessary.

Information on public relations:
Please refer to the funding of the Förderverein zum Aufbau einer Juliane Noack Künstlerförderung e.V. at a suitable place (e.g. public relation, flyer, website, social media etc.). The granted project will be published on our website www.julianenoack.de/foerderverein. Please provide us with text and visual material.

For further questions please contact Katrin Eitner foerderverein@julianenoack.de ore phone +49 163 172 86 13.

Open Call as PDF

With your application, you accept our terms of funding.
Förderverein zum Aufbau einer Juliane Noack Künstlerförderung e.V.
November 22, 2018

Anja Heymann erhält erstes Arbeitsstipendium des Juliane Noack Fördervereins

Anja Heymann (Leipzig) erhält das erste Arbeitsstipendium des Fördervereins zum Aufbau einer Juliane Noack Künstlerförderung. Das Arbeitsstipendium für Künstler*innen in den ersten Berufsjahren ist mit monatlich 1.250 Euro ausgestattet und ermöglicht es einer*m Künstler*in, zwölf Monate lang frei an sich und seiner Entwicklung zu arbeiten.

Anja Heymann (*1981 in Bremerhaven) studierte Medienkunst an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. 2013 erhielt sie ihr Diplom für Bildende Kunst im Bereich Installation und Raum bei Prof. Joachim Blank. Seit 2017 ist sie Mitbegründerin der Projektgruppe Formation7. Ihre Arbeiten waren auf verschiedenen nationalen und internationalen Gruppenausstellungen, im Deutschen Historischen Museum in Berlin, so wie im Museum der Bildenden Künste Leipzig zu sehen. Anja Heymann lebt und arbeitet in Leipzig.

Anja Heymann - Fuchs

Über ihre Arbeit schreibt sie „erstelle ich mir eben selber das eine Ding, das Eine, welches alle haben wollen, wo alle applaudieren, das wonach sich alle sehnen… Meine eigens erstellte, von mir mit Blut übersäte, glitzernde, funkelnde, königliche Trophäe…“ (Anja Heymann 2017)

In der Jurybegründung zur Vergabe des Stipendiums heißt es „Anja Heymanns körperbezogene Arbeiten greifen gesellschaftliche und soziale Diskurse auf. Das Spiel mit Materialität und nicht zuletzt der performative Charakter vieler ihrer Arbeiten sowie das kritische Potential überzeugen.“

Mitglieder der Jury waren Kristin Bartels (Kuratorin, Münster), Katrin Eitner (Stellvertretende Vorsitzende Vorstand des Fördervereins, Berlin), David Nowak (Vorsitzender Vorstand des Fördervereins, Halle (Saale)), Sarah Schuschkleb (Förderalumni 2018 des Fördervereins, Halle (Saale)) und Prof. Friedrich Weltzien (Kunsthistoriker, Hannover/Berlin). Der Jury wurden 140 Bewerbungen vorgelegt. Voraussetzung für die Bewerbung war eine Arbeit in den Feldern, Skulptur, Schmuckkunst oder Intervention. Der Förderverein hat sich gegen eine Altersbeschränkung entschieden und fördert mit dem Arbeitsstipendium Künstler*innen in den ersten sieben Berufsjahren.

Pressemitteilung zum Download als PDF

Ausschreibung des 1. Stipendiums

Skulptur - Schmuckkunst - Intervention

Bewerbungsschluss: 15. August 2018

Der Förderverein zum Aufbau einer Juliane Noack Künstlerförderung e.V. schreibt zum ersten Mal seit seiner Gründung ein zwölfmonatiges Stipendium aus und lädt Künstler*innen in den ersten Berufsjahren, die in den Bereichen Skulptur, Schmuckkunst und Intervention arbeiten, zur Bewerbung ein.

An wen richtet sich diese Fördermöglichkeit?
Der Förderverein konzentriert sich auf Künstlerförderung in Deutschland und möchte mit dieser Ausschreibung Absolvent*innen von Kunsthochschulen bzw. Hochschulen unterstützen, deren Abschluss zum Bewerbungszeitpunkt nicht länger als sieben Jahre zurückliegt. Die Ausschreibung erfolgt deutschlandweit und richtet sich an in Deutschland professionell arbeitende und lebende Künstler*innen. Während des Stipendienzeitraums soll ein Wohnsitz in Deutschland bestehen. Diese Fördermöglichkeit richtet sich nicht an Studierende bzw. Meisterschüler*innen (zum Zeitpunkt des Stipendienstarts).

Das Stipendium
Das Stipendium für Künstler*innen in den ersten Berufsjahren ist mit monatlich 1.250 Euro dotiert (insgesamt 15.000 Euro). Es ermöglicht, zwölf Monate lang, frei an sich und seiner Entwicklung zu arbeiten. Die Vorstellung eines bestimmten Projektes für die Stipendienzeit ist nicht erforderlich. Sie können in Ihrer Bewerbung jedoch gern darlegen, welche Arbeitsvorhaben, Themen usw. für Sie in der Stipendienzeit wichtig sind. Schmuckkunst, Skulptur und Rauminterventionen sind die Medien, die durch das Stipendium gefördert werden. Es wird im Jahr 2018 ein Stipendium vergeben, welches monatlich von November 2018 bis Oktober 2019 zur Auszahlung gelangt.

Bitte senden Sie uns mit Ihrer Bewerbung per Email folgende Unterlagen:
– Motivationsschreiben
– Vita
– Portfolio Ihrer bisherigen künstlerische Arbeit (PDF)
– ergänzend Links zu Websites oder auch Videos usw., die einen Einblick in Ihre Arbeit ermöglichen
– einen Beleg für Ihren aktuellsten Abschluss (Diplom/Bachelor/Master)
– Beleg für das Datum ihrer Exmatrikulation.

Senden Sie Ihre Bewerbung in PDF-Form bis zum 15. August 2018 an foerderverein@julianenoack.de. Wenn Sie große Dateien versenden, nutzen Sie bitte unbedingt Dienste wie Wetransfer, o.ä. Bitte melden Sie sich sehr gern vorab mit Ihren Fragen. Nur am 15. August 2018 vollständig vorliegende Bewerbungsunterlagen können berücksichtigt werden. Wenn Sie uns zusätzlich Kataloge und ähnliches Material per Post zusenden möchten, bedenken Sie bitte, dass diese nicht zurück geschickt werden können. Bitte senden Sie dieses Material ausschließlich an folgende Adresse: Katrin Eitner, Breite Str. 15, 13187 Berlin. Ausschließliche Bewerbungen per Post werden jedoch nicht berücksichtigt!

Künstler*innen, die in der Vergangenheit bereits eine Projektförderung durch den Juliane Noack Förderverein erhalten haben, können sich ebenfalls um das Stipendium bewerben.

Die Entscheidung über das Stipendium wird von einer Jury Anfang September 2018 getroffen. Teil der Jury sind Prof. Friedrich Weltzien (Kunsthistoriker), Kristin Bartels (Kunsthistorikerin), ein(e) bisher bereits geförderten Künstler*in sowie die beiden Vorstände David Nowak (Vorsitzender) und Katrin Eitner (Stellvertretende Vorsitzende). Die Mitteilungen an die Bewerber*innen erfolgen in der Woche nach der Juryentscheidung.

Ausschreibung als PDF
Förderrichtlinie für Stipendien und Projektförderung

Fragen zu dieser Ausschreibung beantwortet Ihnen sehr gern Katrin Eitner unter foerderverein@julianenoack.de oder Mobil 0163-1728613.

Förderverein zum Aufbau einer Juliane Noack Künstlerförderung e.V., 20.06.2018 / Mit Ihrer Bewerbung erkennen Sie die Bedingungen dieser Ausschreibung und die Förderrichtlinie für Projektförderung und Stipendien an.

In Erinnerung an Juliane Noack – Zum dritten Jahrestag des Germanwings Absturzes am 24. März

AUS DEM SINNLOSEN NEUEN SINN SCHAFFEN

(Zur vollständigen Pressemitteilung hier entlang.)

Am 24. März 2018 jährt sich der Jahrestag des Absturzes der Germanwings Maschine in den französischen Alpen zum dritten Mal. 150 Personen kamen dabei ums Leben. Darunter war auch die junge Künstlerin Juliane Noack aus Leipzig, zu deren Erinnerung im Herbst 2015 dieser Förderverein gegründet wurde. Am 24. März gedenkt der Förderverein der Opfer des Absturzes. Dieser Tag ist für den Juliane Noack Förderverein aber auch Anlass, ein Fazit zu ziehen.

Die letzten drei Jahre waren für uns alle sehr hart. Wenn sich der Tag von Julianes Tod jährt, wird das immer besonders deutlich. Aber umso mehr rührt es mich, wenn ich sehe, wie unser Verein, den wir in Gedenken an Juliane gegründet haben, immer weiter wächst und jedes Jahr mehr und mehr junge Künstler unterstützen kann. Die Ausschreibung unseres ersten Künstlerstipendiums Ende März ist dabei ein sehr besonderer Meilenstein, da dies die allererste Idee war, die schließlich zur Gründung des Fördervereins führte. Darin liegt etwas sehr kraftvolles.

(David Nowak, Lebensgefährte von Juliane Noack und Vorsitzender Vorstand des Fördervereins)

Das Stipendium für Künstler*innen in den ersten Berufsjahren ist mit monatlich 1.250 Euro dotiert und ermöglicht es einem Künstler, zwölf Monate lang frei an sich und seiner Entwicklung zu arbeiten. Schmuckkunst, Skulptur und Rauminterventionen sind die Medien, die dabei gefördert werden. Es sind die Medien, in denen Juliane Noack als Künstlerin gearbeitet hat. Die Ausschreibung wird Ende März auf dieser Website veröffentlicht.

Der Tod unserer Tochter ist nach wie vor sinnlos“,  „aber es war uns wichtig, etwas aufzubauen, dass an Juliane erinnert und in ihrem Sinne ist.

(Frank Noack, ihr Vater und Vorstandsmitglied des Fördervereins)

Seit der Gründung im Oktober 2015 konnten bundesweit bereits 26 Künstler*innen und Projekte gefördert werden. Ihre Ausstellungen, Kataloge und Produktionskosten unterstützte der Förderverein mit insgesamt 34.588 Euro, so Katrin Eitner, ebenfalls Vorstandsmitglied und Galeristin von Juliane Noack. Unter den bisherigen Förderprojekten ist die Ausstellung „Master Class“ von Hannes Uhlenhaut und weiteren sieben Absolvent*innen der Hochschule für Bildende Künste Dresden und der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Sie findet im Herbst 2018 auf dem Gelände der Leipziger Spinnerei statt. Im März 2018 wurde die Ausstellung „entoecia“ von Marcus Biesecke, Sophie Baumgärtner, Elisa Sophia Herrmann, Sarah Schuschkleb und Martina Singerova, Absolvent*innen und eine Studentin der Schmuckklasse der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle gefördert. Hier hatte auch Juliane Noack bis 2012 studiert. Darüber hinaus unterstützt der Förderverein die Erarbeitung eines Werkverzeichnisses von Juliane Noack.

Möglich machen dies die  Unterstützer*innen, die den Verein mit Spenden finanzieren, Fördermitglieder geworden sind oder sich durch ihre Mitarbeit engagieren. Auch Familie Noack stellt immer wieder finanzielle Mittel zur Verfügung. Um die Förderungen langfristig zu sichern, ist die Gründung einer Stiftung das Ziel. Auch dafür werden weiter Geldmittel gesammelt.

Förderung für „entoecia“

Ausstellung vom 8.-11.3.2018 in München

Im März 2018 fördern wir die Ausstellung „entoecia“, die während der SCHMUCK / MUNICH JEWELLERY WEEK 2018 in München stattfindet. Das selbstorganisierte Künstlerprojekt wurde vom Vorstand des Fördervereins aus den Bewerbungen ausgewählt, die Ende 2017 nach einer Ausschreibung eingingen.

entoecia
Sophie Baumgärtner, Marcus Biesecke, Elisa Sophia Herrmann, Sarah Schuschkleb, Martina Singérova

Ausstellung: vom 8.- 11.3.2018, Öffnungszeiten: 14-19 Uhr
Neureutherstraße 15, 80799 München

Weitere Informationen:
„entoecia“ bei der Munich Jewellery Week
Marcus Biesecke – Instagram
Sophie Baumgärtner – Website
Sarah Schuschkleb – Website
Martina Singérova – Website

entoecia

Weitere Informationen über die Förderprojekte des Vereins