Projektförderung an sechs Projekte vergeben

Nach der allerersten offenen Ausschreibung einer Projektförderung hat der Vorstand des Fördervereins Zum Aufbau einer Juliane Noack Künstlerförderung e.V. in seiner Sitzung im September sechs Projekte für eine Projektförderung ausgewählt. 32 Bewerbungen gingen ein, davon entsprachen 26 den Voraussetzungen der Ausschreibung, die sich an Künstler*innen in den ersten Berufsjahren richtete. In den kommenden 12 Monaten können nun die folgenden Künstler*innen ein Projekt in den Bereichen Schmuckkunst, Skulptur oder Intervention realisieren:

  • Sven Bergelt, Publikation: you are (not) the only one (500,00 Euro)
  • Kathrin Borst, Materialforschung: Emaillierte Schmuckunst (1.218,56 Euro)
  • Franziska Jyrch, Ausstellungsförderung (1.170,00 Euro)
  • Olga Grigorjewa, Susanne Hopmann, Nadja Kurz, Benedikt Leonhardt, Georg Lisek, Anna Nero, Marten Schech, Marie Lynn Speckert und Hannes Uhlenhaut, Meisterschüler Ausstellung Master Class (2.000,00 Euro)
  • Lea Petermann, Contact Method (AT) (453,47 Euro)
  • Various & Gould, City Skins | Lenin (2.000,00 Euro)

 
Die Projekte werden in den kommenden Wochen und Monaten ausführlicher vorgestellt. Besonders freuen wir uns, das dank weiterer Unterstützung der ursprünglich mit 6.500 Euro angesetzte Förderetat auf 7.342,03 Euro erhöht werden konnte.

Jahresausstellung Schmuckklasse Burg Giebichenstein

Jahresausstellung der Klasse für Schmuck
TRANSITION
an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

15. und 16. Juli 2017, 10 – 18 Uhr
„Die Klasse ist anwesend.“, Sa | So 14 -15 Uhr

gefördert durch den Förderverein zum Aufbau einer Juliane Noack Künstlerförderung e.V.

< Weitere Informationen zur Schmuckklasse der Burg Giebichenstein

Schmuckklasse Burg Giebichenstein_Einladung Jahresausstellung 2017

Die folgende Auswahl von Fotografien entstanden im Kontext zur einer Projektarbeit mit dem Titel Ambivalenz. Diese wurde initiiert und betreut von der Vertretungsprofessorin Nanna Melland.
Das Ziel dieser fotografischen Beschäftigung war, das Thema der Projektarbeit – Ambivalenz – im Zusammenhang mit den im Projekt entstandenen Arbeiten beidseitig wechselwirkend zu interpretieren und sich mit dem Medium Fotografie unabhängig von einer reinen Dokumentation auseinander zu setzen.
Gleichzeitig sollten die Endergebnisse einer Jury präsentiert werden, um eine Fotografie als Finalistenarbeit zu küren mit dem Anliegen damit die Vorderseite der Einladungskarte der diesjährigen Jahresausstellung zu besetzen. Ausgewählt wurde die Fotografie der Studentin Leona Blum mit dem Titel «Von Aversion und Faszination».

Alle 12 Studierenden der Schmuckklasse werden in der Jahresausstellung ihre Fotografien und ihre Schmuckarbeiten zeigen.

Weitere Fotos aus dem Projekt:

Helene Brooks-Petersen
Helene Brooks-Petersen

Ildikó Dánfalvi
Ildikó Dánfalvi

Marie-Louise Gnauck
Marie-Louise Gnauck

Leona Blum
Leona Blum

Paul Iby
Paul Iby

Ausstellungsförderung für A Barbarian, A Title & A Miracle

Im März 2017 fördern wir die folgende Ausstellung, die parallel zur SCHMUCK / MUNICH JEWELLERY WEEK 2017 in München stattfindet. Das selbstorganisierte Künstlerprojekt wurde vom Vorstand des Fördervereins aus den Bewerbungen ausgewählt, die Ende 2016 zur ersten Ausschreibung des Fördervereins zur Förderung einer Schmuckkunstausstellung eingingen. Die Förderung ist mit 700 Euro ausgestattet.

[ See an English Version ]

Die Ausstellung „A BARBARIAN, A TITLE & A MIRACLE“ ist wie eine Collage gestaltet, die aus einer Zusammenführung von verschiedenen sich überschneidenden Bedeutungsschnipseln entstanden ist. Da eine Gruppenausstellung eine Art Assemblage verschiedener künstlerischer Positionen darstellt, die vorübergehend zu einem neuen Ganzen beitragen, interpretieren die KünstlerInnen diese Ausstellung wie ein Scrabble-Spiel, indem sie ihre Werkserien gegenüberstellen, mischen und so neue Bedeutungen aufdecken.

„A BARBARIAN, A TITLE & A MIRACLE“ zeigt Zeitgenössischen Schmuck und Kunst anderer Medien, die mit den Schmuckarbeiten Hand in Hand gehen. Die Arbeiten verbindet eine offensichtliche Vorliebe für das Experimentieren mit dem Material, welche vom Streben der KünstlerInnen zeugt, sich dem Wesen der Dinge zu nähern, um eine eigene Form von Alchemie zu finden.

A BARBARIAN, A TITLE, & A MIRACLE
Künstler: Attai Chen, Mielle Harvey, Barbara Schrobenhauser, Carina Shoshtary
Ort: Verein für Original-Radierung, Ludwigstr. 7 Rgb., 80539 München
Eröffnung: Donnerstag, 9.3.2017, 15-20h
Dauer der Ausstellung: 9.- 12.3.2017
Öffnungszeiten: Do. 15-20h, Fr. 11-18h, Sa.+ So. 11-17h

A Barbarian A Title A Miracle

Attai Chen | http://klimt02.net/jewellers/attai-chen
Attai Chen I A Minor Rank Breaking I Halsschmuck, 2015 I Papier, Graphit, Holz, Farbe, Silber, Edelstahl

 

Mielle Harvey | www.mielleharvey.com

Barbara Schrobenhauser | www.flachware.de/barbara-schrobenhauser

 

Carina Shoshtary | http://where-to-put-it.com     http://karmachroma.com

Ausschreibung Förderung einer Schmuckkunst-Ausstellung

Zum ersten Mal seit seiner Gründung im Dezember 2015 kann der Förderverein zum Aufbau einer Juliane Noack Künstlerförderung e.V. eine Förderung ausschreiben. Wir danken unseren Förderern für Ihre Unterstützung!

Ausgeschrieben wird eine Ausstellungsförderung in Höhe von 700 Euro für eine Schmuckkunst-Ausstellung (bzw. ein Projekt), die vom 8. bis 14. März 2017 während der SCHMUCK / MUNICH JEWELLERY WEEK 2017 in der Stadt München stattfindet.

Bewerben können sich Einzelpersonen oder Gruppenprojekte (auch organisiert als Verein) die eine entsprechende Ausstellung oder ein Projekt in München planen. Die Ausstellung kann als Einzel- oder Gruppenausstellung konzipiert sein. Unter den Bewerberinnen und Bewerbern wird eine Ausstellung/Projekt ausgewählt, die mit einem festen Betrag von 700 Euro gefördert wird (Festbetragsfinanzierung). Die Ausstellungsplanung kann bereits begonnen haben.

An wen richtet sich diese Fördermöglichkeit?
Der Förderverein konzentriert sich auf Künstlerförderung in Deutschland und möchte mit dieser Ausschreibung Absolventinnen und Absolventen von Kunsthochschulen bzw. Hochschulen unterstützen, deren Abschluss nicht länger als sieben Jahre zurückliegt. Zum Zeitpunkt der Ausstellung soll ein Wohnsitz in Deutschland bestehen. Bei Gruppenausstellungen sollen diese Voraussetzungen von mindestens der Hälfte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfüllt werden.

Bitte senden Sie uns mit Ihrer Bewerbung folgende Unterlagen:

– Titel, Termin und Konzept der geplanten Ausstellung (max. 1 Seite Text)
– Bildmaterial zur geplanten Ausstellung/den Ausstellungsstücken
– Ausstellungsort in München
– Vita und Bildmaterial zur bisherigen künsterischen Arbeit
– Ihr aktuellster Abschluss (Diplom/Bachelor/Master) Bitte senden Sie uns einen Beleg, der Ihr Abschlussdatum enthält.
– Eine Aufstellung, wofür der Betrag von 700 Euro eingesetzt werden soll (mit je einem Kostenvoranschlag pro Ausgabe bzw. Rechnungen, falls Ausgaben bereits angefallen sind).

Senden Sie die Unterlagen als PDF bis zum 5. Dezember 2016 an foerderverein@julianenoack.de. Nur vollständige Bewerbungsunterlagen können berücksichtigt werden.

Die Förderung wird durch den Vorstand des Fördervereins vergeben. Die Bekanntgabe erfolgt am 9. Dezember 2016 per Email. Nach ihrer verbindlichen schriftlichen Zusage erfolgt die Auszahlung der Förderung nach Absprache im Dezember 2016 oder Januar 2017.

Gruppenausstellungen:
Bei Gruppenausstellung nennen Sie mit Ihrer Bewerbung eine(n) verantwortlichen Ansprechpartner/-in. Diese(r) erhält bei Personengruppen auch die Überweisung der Ausstellungsförderung und ist für die ggf. nötige Weitergabe der Mittel an die anderen Ausstellungsteilnehmer/-innen verantwortlich.

Verwendung der Ausstellungsförderung:
Der feststehende Betrag von 700 Euro kann für alle Kosten, die im Rahmen der Ausstellung anfallen, wie z.B. Mietkosten für den Ausstellungsraum, Flyer/Einladungskarten, Bau oder Miete von Display/Ausstellungsmobiliar, aber auch Reise- und Übernachtungskosten verwendet werden. Diese Aufzählung ist nicht als abschliessend zu verstehen. Eine Endabrechnung gegenüber dem Förderverein erfolgt nicht.

Hinweise zur Öffentlichkeitsarbeit:
Auf die Förderung durch den Förderverein zum Aufbau einer Juliane Noack Künstlerförderung e.V. weisen Sie an geeigneter Stelle hin (Öffentlichkeitsarbeit, Flyer, Website, Social Media, usw.). Das geförderte Projekt wird auf der Website des Fördervereins vorgestellt. Dazu stellen Sie dem Förderverein Text- und Bilder usw. zur Verfügung.

Fragen zu dieser Ausschreibung beantwortet Katrin Eitner unter foerderverein@julianenoack.de oder Mobil 0163-1728613.
Mit Ihrer Bewerbung erkennen Sie die Bedingungen dieser Ausschreibung an.

Förderverein zum Aufbau einer Juliane Noack Künstlerförderung e.V.
8. November 2016

Informationen im PDF-Format

Ich nehm‘ mir den Raum, den ich brauche – hr.fleischer e.V.

Ich nehm' mir den Raum, den ich brauche - ab 12. September 2016

Eine Intervention des hr.fleischer e.V. zur Ausstellung „Das Tier im Blick. In Erinnerung an Juliane Noack“

Kunst ist Leben und Leben ist Kunst. Die Arbeit von Juliane Noack war geprägt von zahlreichen Eingriffen in den Alltag, die der Kommunikation neue Wege eröffneten und eine überraschende Sicht auf sonst gewohnte Abläufe ermöglichten. Ein Aspekt dabei ist die Annäherung an Passanten, deren Blick auf die Welt zum Beispiel durch ein gemeinsames Abendbrot mit dem eigenen Weltbild abgeglichen werden kann. Alltägliche Handlungen benutzte sie auf irritierende Weise als künstlerisches Mittel, um gegenseitiges Interesse zu wecken. Dafür hat sie sich den Raum genommen, den sie brauchte.

Die Galerie wird durch unsere Intervention zum Lebensraum, in dem natürliche Bedürfnisse wie zu essen und zu schlafen erfüllt werden. Die Besucher der Ausstellung laden wir zur Teilhabe ein. Mit Ihnen gemeinsam wollen wir Soleier einlegen, die wir zu einer späteren Brotzeit zusammen verkosten. Der Gast bekommt ein Glas, in das er seine individuelle Gewürzmischung für ein Solei zusammenstellt, um dieses für einige Tage vor Ort einzulegen. Dieses Glas wird mit dem Hersteller und Datum etikettiert in ein Regal gestellt. So entsteht eine Sammlung von Gläsern, in denen jeweils ein Ei darauf wartet, in der Kunststiftung verzehrt zu werden. Nachschub für Eier, die den ganzen Monat über immer wieder frisch eingelegt werden, bekommen wir von Hühnern, die im Garten der Kunststiftung ihr temporäres Gehege und Freilauf bekommen.

Die Intervention wird vom Förderverein zum Aufbau einer Juliane Noack Künstlerförderung und von der Kunststiftung Sachsen-Anhalt gefördert.

Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt, Am Neuwerk 11, 06108 Halle (Saale)
Eröffnung am Montag, 12. September 2016 , 18 Uhr: Soleier, Abendbrot, Gute Nacht!
Öffnungszeiten und weitere Termine: 14. September bis 3. Oktober 2016, Mittwoch bis Sonntag 14 – 18 Uhr
Im Rahmen der Intervention lädt hr.fleischer e.V. jeden Mittwoch und Samstag 18 Uhr zum gemeinsamen Abendbrot in die Kunststiftung ein.

hr.fleischer e.V. in der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt

Über hr.fleischer e.V.
Auf vier Quadratmetern städtischem Freiraum betreibt hr.fleischer e.V. seine Schaubude. An zentraler und exponierter Stelle, am Reileck in Halle (Saale), öffnet er sein Versorgungsfenster für dialogische Momente auf Augenhöhe. Die selbstverständlich verortete Position seines Kiosk im öffentlichen Raum nutzt hr.fleischer als experimentelle Schnittstelle für eine mutable Zukunft.
Immer wieder jedoch zieht es den kontaktfreudigen hr.fleischer auch an andere Orte der Stadt, um Kunst und Mensch einander näher zu bringen. Im September 2016 flieht er seinem gläsernen Heim und begibt sich auf Hausbesuch in die Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt.

hr.fleischer e.V.
Kunst- und Projektraum Kiosk am Reileck
Händelstraße 1a
06114 Halle (Saale)
http://herrfleischer.blogspot.de/

Mit Jule. Eine Porträtserie von Matthias Behne und Joerg Lipskoch

Ein Projekt des Fördervereins zum Aufbau einer Juliane Noack Künstlerförderung e.V.

Für die Serie „Mit Jule“ erforschen die beiden Fotografen Matthias Behne und Joerg Lipskoch gemeinsam mit den Porträtierten Schmerz, Wut und Trauer, aber auch Hoffnung und neuen Mut. Sie teilen Erinnerungen und Erlebnisse. Was bleibt, wenn die Künstlerin, die Tochter, die Lebensgefährtin, die Freundin nicht mehr da ist?
Für ihr Porträt haben die Personen jeweils eine Arbeit aus dem künstlerischen Vermächtnis von Juliane Noack ausgewählt, die zum Ausgangspunkt dieser gemeinsamen Reise geworden ist. Enstanden sind dabei 22 Porträts.

Eine Auswahl von 12 Porträts wird als Gastbeitrag in der Ausstellung „Das Tier im Blick. In Erinnerung an Juliane Noack“ der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt (Neuwerk 11, 06108 Halle) vom 11. September bis 3. Oktober 2016 gezeigt (Eröffnung: 10. September, 15 Uhr, geöffnet Mittwoch bis Sonntag und an Feiertagen 14 -18 Uhr)

Zeitgleich zur Ausstellungseröffnung am 10. September erscheint der Katalog „Contemporary Jewellery, Sculpture & Object, Intervention“ mit den wichtigsten Arbeiten von Juliane Noack. Der Katalog wird gefördert von der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt und dem Förderverein zum Aufbau einer Juliane Noack Künstlerförderung e.V. Mit Jule. Eine Porträtserie von Matthias Behne & Joerg Lipskoch ist diesem Katalog beigefügt. Gewinne aus dem Katalog fließen in die Juliane Noack Künstlerförderung.

Mia

Mia

Über die beiden Fotografen:

Matthias Behne
Matthias Behne wurde 1970 in Stendal geboren. Nach seiner Gesellenprüfung 1989 zum Werkzeugmacher studierte er von 1995 bis 2000 Produkt- und Kommunikationsdesign an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Nach seinem Diplom im Jahr 2000 gründete er zusammen mit Friedrich Lux das Atelier „behnelux gestaltung“. Matthias Behne lebt und arbeitet in Halle (Saale).

Ausführliche Vita
Website: www.behnelux.de

Joerg Lipskoch
Joerg Lipskoch wurde 1972 in Dissen a.T.W. geboren. Er studierte von 1993 bis 2001 Kunstgeschichte, Geschichte und Psychologie an der Universität Passau und der Humboldt-Universität Berlin (Magister Artium in Kunstgeschichte). Zwischen 2000 und 2014 betrieb er die die Produzentengalerien Eckbank (Berlin), I SHOT (Berlin) und °positionsgalerie (Halle). Seit 2013 arbeitet er an der Serie „Menschen des 21. Jahrhunderts“. Joerg Lipskoch lebt und arbeitet in Halle (Saale).

Ausführliche Vita
Website: www.lipskoch.com

Juliane Noack Katalog

Der Förderverein zum Aufbau einer Juliane Noack Künstlerförderung und die Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt fördern den ersten Juliane Noack Katalog mit ihren wichtigsten Arbeiten.

„Contemporary Jewellery, Sculpture & Object, Intervention“
+ Mit Jule. Eine Porträtserie von Matthias Behne & Joerg Lipskoch
deutsch & englisch, 80 Seiten Hauptkatalog & 48 Seiten Porträtkatalog

Der Katalog kann direkt über diese Website bestellt werden (36 Euro zzgl. 2 Euro Versand innerhalb Deutschlands) Bitte wenden Sie sich an foerderverein@julianenoack.de

Alle Gewinne aus den Katalogverkäufen fließen in die Künstlerförderung.

Herausgeber: cocobulgowski, 2016 — www.julianenoack.de
Konzept und Redaktion: Katrin Eitner
Gestaltung: Lukas Adolphi, Torsten Illner
Fotografen: Matthias Behne, Matthias Ritzmann, Joerg Lipskoch, hr.fleischer e.V., Juliane Noack
Autoren „Mächtiger Schmuck“/„Powerful Jewellery“, Prof. Dr. Friedrich Weltzien, mit einer Einführung von Katrin Eitner
ISBN 978-3-00-053983-1

Juliane Noack Katalog

Dogge Rabe
Juliane Noack - Pferd
Juliane Noack vorhairnachhair
Juliane Noack Porträt 2013
Titel Mit Jule - Porträtserie
Mit Jule - Porträt Mia

Juliane Noack Werkverzeichnis