Ziele des Vereins

Satzung

Mit der Gründung des „Fördervereins zum Aufbau einer Juliane Noack Künstlerförderung e.V.“ haben wir es uns zum Ziel gemacht, aus einem sinnlosen Ereignis wie dem Absturz der Germanwings Maschine 4U9525, neuen Sinn zu schaffen.

Wir wollen ein Andenken an die mit nur dreißig Jahren verstorbene Künstlerin Juliane Noack schaffen, das nicht nur auf die Vergangenheit blickt sondern in die Zukunft strahlt. In Erinnerung an das Leben von Juliane Noack und eingedenk der alltäglichen Kämpfe aller jungen Kunstschaffenden wollen wir Künstlerförderung für junge Künstlerinnen und Künstler anregen, initiieren und umsetzen. Dadurch sollen auch zukünftig künstlerische Vielfalt und Qualität in der Gesellschaft gestärkt werden.

Um unsere Ziele langfristig und nachhaltig zu verwirklichen, planen wir im Jahr 2016 die Gründung der rechtsfähigen „Juliane Noack Stiftung“. Die Stiftung soll jährlich Arbeits- und Projektstipendien für junge Kunstschaffende in Deutschland vergeben. Auch weitere Förderungen sind geplant. Die Stiftung wird sich dabei vor allem auf Schmuckkunst, Skulptur und Rauminterventionen konzentrieren. Es sind die Themen, an denen Juliane Noack als Künstlerin gearbeitet hat.

Der Förderverein soll das Grundgerüst der zukünftigen Stiftung bilden. Er sammelt das nötige Kapital, um die Stiftung errichten zu können und ermöglicht mit ihren Spenden, die Arbeit zu beginnen. Er ist die Plattform, die die Bemühungen aller Unterstützer in finanzieller, struktureller und ideeller Art bündelt – und dadurch neuen Sinn zu schaffen.

Vorstand

David Nowak, Vorsitzender
david.nowak@julianenoack.de

Frank Noack, Stellvertretender Vorsitzender
frank.noack@julianenoack.de

Katrin Eitner, Stellvertretender Vorsitzender
katrin.eitner@julianenoack.de

Projektteam

Initiiert wurde dieses Projekt von den Eltern Juliane Noacks, Jana und Frank Noack, ihrem Lebensgefährten David Nowak, ihrer Galeristin Katrin Eitner, sowie Freunden und Kollegen wie Nele Solf, Nepomuk Rohnstock, Christoph Loos, Norbert Nowak und Lukas Adolphi.